Erreicht ein Nutzer sein Ziel?
Beschreibe einen realen Auftrag. Die AI zerlegt ihn in Subgoals, nutzt den aktuellen UI-Zustand und arbeitet auf einem echten Browser-Gerät.
FD Verify soll nicht nur mehr Tests erzeugen. Es soll dir helfen, schneller herauszufinden, was wirklich funktioniert, Fehler nachvollziehbar zu machen und gute Pfade dauerhaft abzusichern.
Die Navigation in FD Verify folgt nicht Technologien, sondern den Fragen, die ein Team beantworten möchte.
Beschreibe einen realen Auftrag. Die AI zerlegt ihn in Subgoals, nutzt den aktuellen UI-Zustand und arbeitet auf einem echten Browser-Gerät.
Baue reproduzierbare Browser- und API-Workflows visuell auf. Loops, Random Choices, Assertions, Capture und AI-Blöcke bleiben versioniert.
Smoke, Steady, Spike und Breakpoint liefern RPS, Fehlerquote und Latenzpercentiles – gegen ein verifiziertes Testziel.
Passive und kontrollierte aktive Prüfungen decken typische Web- und API-Probleme auf, ohne einen freien Exploit-Generator anzubieten.
Safety ist ein Produktbestandteil, kein Prompt-Hinweis. Capabilities, Production-Regeln und Budgets werden serverseitig erzwungen.
Ein Auftrag kann offen genug sein, um Neues zu entdecken, aber konkret genug, um Erfolgskriterien zu prüfen.
Navigieren, lokale Formänderungen, Absenden, Erstellen und Aktualisieren sind getrennte Fähigkeiten. Production wird zusätzlich geschützt.
Geräte gehören dauerhaft zur Firma, nicht zu einem einzelnen Test. Damit kannst du reale Browser-, PWA-, Touch- und Viewport-Bedingungen wiederverwenden, ohne jedes Gerät manuell vorzubereiten.
Einmal scannen, PWA öffnen und optional installieren.
Das Gerät bleibt tenantgebunden und kann verschiedenen Software-Projekten dienen.
Status, Reservierung und Push/Wake machen den Gerätepool steuerbar.
Run, Gerät und Screenshot bleiben im Report miteinander verbunden.
Darum kann ein erfolgreicher AI-Pfad als editierbarer Regressionstest-Entwurf übernommen werden. Exploration und deterministische Automation bleiben im selben Produkt.
Nicht nur „failed“: Intent, erwarteter Zustand, tatsächliches Ergebnis, letzte Schritte und Screenshots gehören zusammen.
Erfolgreiche Browseraktionen werden als Draft in den Test Builder kopiert – bewusst noch editierbar.
Der geprüfte Draft wird versionierter Regressionstest und kann später Teil des Release Gates werden.
Workspace, Software und Environment bilden den Kontext. Testzugänge werden verschlüsselt gespeichert, Devices bleiben bei der Firma und neue Kunden werden durch einen geführten First-Run-Flow geleitet.
Benutzer, Rollen, Geräte, Credentials und Runs sind tenantgebunden. Projekt-IDs allein reichen nicht als Berechtigung.
Jede Software kann mehrere Ziele besitzen. Evidence und Release Gate bleiben environmentgebunden.
Die Browser-Runtime liegt versioniert bei FD Verify. Der Loader bleibt ohne autorisierte Testsession inaktiv.
Plattform im Early Access kostenlos. AI-Kosten werden vor jeder Mission begrenzt.